Guided Selling: persönliche Beratung in einem Webshop - Tweakwise

Guided Selling

BERATE DEINE KUNDEN IN DEINEM WEBSHOP GANZ INDIVIDUELL
Wie in einem herkömmlichen Ladengeschäft ist persönliche Beratung auch in einem Webshop von großer Bedeutung – und Tweakwise bietet mit dem Guided-Selling-Modul die perfekte Lösung. Hilf deinen Besuchern weiter, indem du verschiedene begleitende Fragen über eine intuitive Auswahlhilfe stellst. Das Ergebnis? Eine perfekt gefilterte Auswahl mit dem perfekten Produkt für deinen Besucher.
Guided Selling kann als Ergänzung zu jeder Tweakwise-Lösung gewählt werden. Für 325 Euro im Monat steigert dieses ergänzende Feature die Konversion auf deiner Website deutlich.
Erfahre hier, warum eine Beratung in Form einer Auswahlhilfe deinen Shop auf ein neues Level heben wird!

Was ist Guided Selling?

Mit dem Guided-Selling-Modul stellst du deinen Besuchern ergänzende Fragen, die sie beantworten können. Diese Fragen sind bewusst so gegliedert, dass sie die Besucher zum richtigen Produkt führen. Damit wird den Besuchern letztendlich ein gefiltertes Sortiment angezeigt.

Der Vorteil: Die Besucher brauchen nicht lange zu suchen und entscheiden sich schneller für einen Kauf. Du stellst alle Details selbst ein, also die Fragen und Antworten sowie weitere Eigenschaften (Werte), aber auch, was bei einer bestimmten Antwort geschehen soll, wenn beispielsweise eine Frage übersprungen wird.

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Kurz zusammengefasst

Eine gute Auswahlhilfe:

Bist du bereit, die Leistungsfähigkeit von Tweakwise zu erleben?

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Los geht‘s

Um ein Guided-Selling-Modul erfolgreich einzurichten, musst du zunächst überlegen, wo und warum du eine Auswahlhilfe brauchst:

Beginne mit einer klaren Definition des Zwecks und der Zielgruppe.

So bestimmst du die gesamte Fragestellung, den Ton und den Umfang.

Lege fest, wo Guided Selling einen Mehrwert bieten kann.

Überlege, für welche Seiten, Produktsortimente oder Kategorien Guided Selling relevant ist. Dabei solltest du vor allem an Kategorien denken, in denen die Produkte viele Spezifikationen haben, denn in diesen Kategorien braucht dein Kunde wirklich Hilfe, da vieles bedacht und eine Wahl getroffen werden muss. Sieh dir eventuell auch die Filterberichte an – so kannst du erkennen, welche Filter häufig verwendet werden und in welchen Kategorien besonders oft gefiltert wird. Auch die Homepage oder die Zugangsseiten auf andere Seiten des Webshops solltest du nicht vergessen. Auch die Werbeseiten und die Seiten musst du berücksichtigen, auf denen ein Kunde nicht für sich selbst einkauft, sondern für andere (wie finde ich das perfekte Geschenk für meine Mutter?).

Dabei stellst du ganz einfache Fragen, ausgehend vom Use Case des Kunden. So kannst du die richtige Fragestellung und gleichzeitig auch die richtigen Antworten finden.
Besucher sind keine Fachleute, jeder muss die Fragen verstehen und beantworten können.

Negativbeispiel – So soll es nicht sein:

Was für eine Pflanze suchst du?

Eine Grünpflanze
Eine Blühpflanze
Eine pflegeleichte Pflanze

Positivbeispiel – So soll es sein:

Weißt du schon, was für eine Art von Pflanze du suchst?
Ich möchte viel Grün im Haus, darum gerne eine Grünpflanze!
Ich möchte mehr Farbe im Haus haben, darum soll die Pflanze Blüten bekommen können.
Ich suche vor allem eine pflegeleichte Pflanze, weil ich keinen grünen Daumen habe.

Das Resultat

Nach Eingabe der Antwort wird ein Ergebnis anhand des am besten geeigneten Produkts angezeigt. Dabei kannst du einen so genannten „Funnel“ wählen, also eine gefilterte Seite mit der richtigen Produktsortierung, oder einen so genannten „Compare“, bei dem verschiedene Produkte miteinander verglichen werden.

Wann ist es relevant, Guided Selling einzusetzen?

Ein Guided-Selling-Modul ist dort relevant, wo die Kunden Hilfe benötigen.
Das ist in den folgenden Situationen der Fall:

  • Wenn ein großes und heterogenes Sortiment angeboten wird
    Ein Elektronik-Shop mit verschiedenen Fernsehern

  • Wenn Produkte viele (technische) Eigenschaften (Werte) haben 
    Ein Autohändler mit verschiedenen Fahrzeugen, inkl. Zubehör

  • Wenn sich Kategorien nicht gut konvertieren lassen
    Welche Größe müssen die Müllbeutel für meinen Abfalleimer haben?

  • Wenn ein Produkt einen großen Wert für den Besucher darstellt
    Ein Kunde möchte ein E-Bike für € 5.995 kaufen, ein anderer einen Sportshake für die Regeneration nach dem Workout für € 8,99.

  • Wenn der Besucher kreative Inspirationen benötigt
    Du magst die ostindische Küche, weißt aber nicht, welches Gericht du kochen sollst.

  • Wenn der Besucher einen anderen Zugang sucht 
    Besucher möchten – weil es manchmal so schön schnell und einfach geht – nicht den gesamten Shop mit der Suchfunktion oder über die Kategorieseiten durchsuchen, um das perfekte Produkt zu finden.

  • Wenn der Besucher überrascht werden möchte
    Du möchtest Urlaub in der Sonne verbringen, aber es muss ja nicht jedes Jahr Südeuropa sein.

  • Wenn der Besucher jemand anderen überraschen möchte 
    Eine gute Freundin hat Geburtstag, aber dir fällt kein schönes und originelles Geschenk ein.

Schnelle Implementierung

Ein anderer Vorteil von Guided Selling ist, dass weder die Implementierung noch die Einrichtung und die Analysen viel Zeit und Energie erfordern. Auch sind keine umfangreichen technischen Kenntnisse erforderlich und alle Funktionen sind out-of-the-box verfügbar. Nutze die vielfältigen Konfigurationsmöglichkeiten in der Tweakwise-Umgebung.

Tweakwise Guided Selling lässt sich auf zwei Arten implementieren, über unsere REST-API oder über Javascript:

REST-API

JavaScript

Styling in eigener Regie

Standard-Tweakwise-Styling

Vollständig freies Styling

Styling bis zu gewissem Grad anpassbar

Intensive Implementierung

Schnelle Implementierung

Compare oder Funnel

Funnel

Omnichannel-Lösung

Eine Auswahlhilfe kannst du nicht nur in deinem Online-Shop einsetzen, sondern auch in einem herkömmlichen Ladengeschäft. So können in Webshops, zu denen es auch stationäre Läden gibt, die Verkaufsmitarbeiter beispielsweise an Tagen mit hohem Publikumsverkehr unterstützt werden; zudem ist eine Auswahlhilfe ein niedrigschwelliges Angebot für alle Besucher. Darüber hinaus ist dies ein ideales Instrument, um sowohl den Mitarbeitern als auch den Kunden gesicherte Kenntnisse zu vermitteln.

Testen, testen, testen

Wann A/B-Tests sinnvoll sind:

Wann A/B-Tests nicht sinnvoll sind:

Qualitativ testen:

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